Wichtige Informationen und Details
Instandhaltungen, Wartungen und technische Prüfungen

Wartung von Feuerlöschern

Tragbare Feuerlöscher sind – richtig eingesetzt – wertvolle Löschhilfen zur Bekämpfung eines Brandes in der "Entstehungsphase". Ihr Einsatz kann vor Schäden an Leib und Leben bewahren sowie zum Schutz von Sachwerten beitragen. Verwenden Sie nur Feuerlöscher, die die Anforderungen der DIN 14406 (neu: DIN EN 3) erfüllen und zugelassen sind. Sie sind ihrem Verwendungszweck entsprechend mit unterschiedlichen Löschmitteln gefüllt. Feuerlöscher müssen mindestens in Abständen von 2 Jahren durch Sachkundige geprüft werden (Bestätigung durch Plakette auf dem Feuerlöscher).

Da tragbare und fahrbare Feuerlöscher als Druckgeräte gleichzeitig überwachungs-bedürftige Anlagen sind, müssen diese auch entsprechend nach §§15 und 17 BetrSichV wiederkehrend geprüft werden. Als Prüfperson wird ein Sachkundiger gem. DIN 14406 Teil 4 (wie oben genannte), der auch befähigte Person gem. TRBS 1203 Teil 2 ist, festgelegt. Für wiederkehrende Prüfungen an allen Kohlendioxidlöschern ist eine ZÜS einzubeziehen.

Wir, der Apoldaer Brandschutzservice hat nachgewiesen, dass die beschäftigten Sachkundigen nach DIN 14406 Teil 4 auch als befähigte Personen ausgebildet und legitimiert sind.

Download Dokument: Betreiben von HF nach BetrSichV

Wartung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Eine RWA-Anlage ist ein wesentliches Element des Baulichen Brandschutzes in Gebäuden. Bei einem Brand entstehen zum Großteil Wärme, Rauch und heiße Brandgase. Sie leitet Rauch und Hitze, die im Brandfall entstehen, aus dem Inneren eines Gebäudes nach außen ab. Die Anlagen werden manuell oder automatisch durch Brandmelder ausgelöst.

Anlagen zur Rauch- und Wärmefreihaltung können in den unterschiedlichsten Ausführungen realisiert werden. Es werden maschinelle und natürliche Anlagen unterschieden: Bei maschinellen Anlagen werden die Verbrennungsprodukte über Ventilatoren abgeführt. Bei natürlichen Anlagen werden die Verbrennungsprodukte über Luken (Dach- oder Wandöffnungen) abgeführt.

Die Ziele beim Einsatz von Rauchabzugs-Anlagen sind vielfältig. Sie dienen z. B. dazu, Personen die Fluchtwege rauchfrei zu halten oder Feuerwehren den Löschangriff zu ermöglichen.

Oftmals ist der Rauchabzug mit der Lüftung kombiniert und unterliegt einem natürlichem Verschleiß. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Wartung und Überprüfung der Funktionsbereitschaft von RWA-Anlagen gesetzlich vorgeschrieben.

Wir, der Apoldaer Brandschutzservice, beschäftigt nur ausgebildete Sachkundige die legitimiert sind für diese Tätigkeiten.

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA-Anlagen) sind zentraler Bestandteil des betrieblichen Brandschutzes. Ihre regelmäßige Wartung (mindestens einmal jährlich) ist nach den gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien vorgeschrieben. Und – da geben Sie uns sicher Recht – ein Gebot der Vernunft.

Für Sie ist Wartung eine lästige Pflicht
Für uns eine tägliche Kür!

Gemäß den Richtlinien des Verbandes der Sachversicherer (VdS), der Musterbauordnung (MBO), Herstellerrichtlinien und nach DIN 18232 Teil 2 muss eine RWA-Anlage mindestens einmal jährlich von einer Fachfirma durch einen Sachkundigen auf Funktionsfähigkeit und Betriebsbereitschaft geprüft, gewartet und gegebenenfalls instandgesetzt werden.

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Wartung von Lösch- und Brandmeldeanlagen

Löschanlagen:

Löschanlagen sind stationär installierte Feuerlöschanlagen, die sich in zwei Gruppen unterscheiden: Raumschutz und Objektschutz.

Im Brandfall wird der Löschvorgang in sekundenschnelle selbstständig eingeleitet, in der Regel erfolgt zusätzlich ein akustischer und optischer Alarm. Der Erfolg eines Löschvorganges hängt von einer frühzeitigen und optimalen Erkennung des Brandes ab. Hierzu werden Detektoren eingesetzt, die auf Flammen, Temperatur und / oder Rauch reagieren. Diese Melder erkennen den Brand bereits in seiner Entstehungsphase und geben sofort einen Auslöseimpuls an die Löschanlage weiter. Alle Löschanlagen können sowohl automatisch als auch manuell ausgelöst werden.

Eingesetzt werden solche Löschanlagen meistens in Bereichen, in denen kein oder wenig Personal vorhanden ist, oder geringe Löschmittelrückstände erwünscht sind, z.B. in EDV-Maschinenräumen, Lagerräumen, Pulverbeschichtungsanlagen, Schaltschrankräumen, Motorprüfständen oder bei Schleif- und Druckmaschinen. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Instandhaltung, Inspektion, Wartung und Überprüfung der Funktionsbereitschaft von Löschanlagen gesetzlich vorgeschrieben. Wir, der Apoldaer Brandschutzservice, beschäftigt nur ausgebildete Sachkundige die legitimiert sind für diese Tätigkeiten.

Brandmeldeanlagen:

Brandmeldeanlagen sind stationär installierte Brandanlagen, welche besonders in gefährdeten Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen oder Krankenhäusern installiert werden.

Hierzu werden Detektoren eingesetzt, die auf Flammen, Temperatur und Rauch reagieren. Diese Melder erkennen den Brand bereits in seiner Entstehungsphase und geben sofort einen Alarm weiter (z.B. an die Leitstelle der Feuerwehr oder einen externen Wachdienst). Alle Brandmeldeanlagen können sowohl automatisch als auch manuell (Druckknopfmelder) ausgelöst werden. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Wartung und Überprüfung der Funktionsbereitschaft von Brandmeldeanlagen gesetzlich vorgeschrieben. Wir, der Apoldaer Brandschutzservice, beauftragt nur ausgebildete und regelmäßig geschulte Facharbeiter für diese Tätigkeiten.

Wartung von Wandhydranten

Wandhydranten sind als brandschutztechnische Einrichtung je nach Art einmal jährlich bzw. alle 2 Jahre zu warten. Je nach Ausführung sind dabei verschiedene Prüfschritte notwendig. Es gibt 3 verschiedene Bauarten:

I – Steigleitung „Nass“ – Prüfumfang:

1. Zugangskontrolle
2. Beschilderungskontrolle
3. Gängigkeit vor Tür, Haspel und Handrad
4. Kontrolle auf Unversehrtheit, Sauberkeit, Trockenheit und Vollständigkeit
5. Kontrolle der Schläuche auf Normgerechtigkeit
6. Schmutzwasserentfernung
7. Dichtprobe des Ventils und Strahlrohres
8. Kontrolle der Wasserlieferung, des Ruhe- und Fließdruckes an der letzten Schlauchanschlusseinrichtung
9. Anbringung des Instandhaltungsnachweises

II – Steigleitung „Nass/Trocken“ – Prüfumfang:

1. Zugangskontrolle
2. Beschilderungskontrolle
3. Gängigkeit vor Tür, Haspel und Handrad
4. Kontrolle auf Unversehrtheit, Sauberkeit, Trockenheit und Vollständigkeit
5. Kontrolle der Schläuche auf Normgerechtigkeit
6. Schmutzwasserentfernung
7. Dichtprobe des Ventils und Strahlrohres
8. Kontrolle der Wasserlieferung, des Ruhe- und Fließdruckes an der letzten Schlauchanschlusseinrichtung
9. Anbringung des Instandhaltungsnachweises

III – Steigleitung „Trocken“ – Prüfumfang:

1. Zugangskontrolle
2. Beschilderungskontrolle
3. Gängigkeit von Tür und Schlauchanschlussventil
4. Prüfung auf Dichtheit der Leitung und der Ventile mittels Wasserdruckprobe
5. Prüfung des Wasserdurchflusses von mind. 300 ltr./min.
6. Prüfung der Funktionsfähigkeit der Einspeisearmatur, der Be- und Entlüftung sowie der Entleerungseinrichtung
7. Plombieren der Schlauchanschlusseinrichtungen

Prüfung von Brandschutztüren und Feststellanlagen

Bei einer Prüfung am Verwendungsort stellen wir fest, ob Festellanlagen und Brandschutztüren voll funktionsfähig sind. Autorisierte Fachkräfte und Sachkundige unterziehen die Brandschutztüren Ihres Gebäudes einem umfangreichen Sicherheitstest. Nachfolgend wird in unmittelbarer Nähe ein Kennzeichnungsschild (vom Hersteller mitgeliefert) dauerhaft angebracht.