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Feuerlöscher

Feuerlöscher

Der Einsatz tragbarer Feuerlöscher kann einen Brand bereits während seiner Entstehungsphase effektiv bekämpfen und ist – richtig eingesetzt – eine wertvolle Löschhilfe und Beitrag zum Schutz von Sachwerten.

Beim Aufladefeuerlöscher werden Löschmittel und Treibgas getrennt aufbewahrt. Erst kurz vor Inbetriebnahme wird die Treibmittelflasche mithilfe der Auslösearmatur geöffnet.Der Dauerdruckfeuerlöscher hingegen ist ein Gerät, bei dem sich Löschmittel und Treibgas (Stickstoff) in einem gemeinsamen Behälter befinden. Der gesamte Löschbehälter steht ständig unter Druck, ist dafür aber auch unverzüglich einsetzbar.

Grundsätzlich werden Feuerlöscher in folgende Brandklassen unterteilt:

  • Brandklasse ABrandklasse A – feste, glutbildende Stoffe, wie z.B. Holz, Papier, Textilien
  • Brandklasse B
  • Brandklasse CBrandklasse C – unter Druck austretende, brennbare Gase, wie z.B. Methan, Propan, Acetylen
  • Brandklasse DBrandklasse D – Metall, wie z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium und deren Legierungen
  • Brandklasse FBrandklasse F – Brände von Ölen in Frittiergeräten und anderen Kücheneinrichtungen (Speiseöl, Frittierfett)

Mehr Informationen zu den Feuerlöschmitteln und Umweltschutz.

Ausstattung von Arbeitsstätten nach ASR 2.2

Aufladefeuerlöscher oder Dauerdruck? 

Beim Aufladefeuerlöscher werden Löschmittel und Treibgas getrennt aufbewahrt. Erst kurz vor Inbetriebnahme wird die Treibmittelflasche mithilfe der Auslösearmatur geöffnet. Der Dauerdruckfeuerlöscher hingegen ist ein Gerät, bei dem sich Löschmittel und Treibgas (Stickstoff) in einem gemeinsamen Behälter befinden. Der gesamte Löschbehälter steht ständig unter Druck, ist dafür aber auch unverzüglich einsetzbar.

Wandhydranten

Bei Wandhydranten muss nach drei verschiedenen Bauarten unterschieden werden:

I – Steigleitung „Nass“

  • am häufigsten eingebaute Bauart
  • jährliche Prüfung erforderlich

II – Steigleitung „Nass/Trocken“

III – Steigleitung „Trocken“

  • ausschließlich von Feuerwehren genutzt
  • Prüfung im Abstand von 2 Jahren

Welches System sich am besten für die Bedürfnisse Ihres Gebäudes eignet, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch. Bitte rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular, um einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Bei einem Brand werden heiße Brandgase, Wärme und Rauch freigesetzt. Grundlegender Bestandteil eines effektiven Brandschutzes in Gebäuden ist daher ein Abzug, der Rauch im Brandfall aus dem Inneren des Gebäudes nach außen ableitet und so die Fluchtwege rauchfrei hält.

Eine Anlage zur Rauch- und Wärmefreihaltung kann auf unterschiedliche Weise und in verschiedensten Ausführungen installiert werden. Grundlegend unterscheidet man maschinelle und natürliche Anlagen. Während maschinelle Anlagen den Rauch über Ventilatoren aus dem Gebäude leiten, werden die Verbrennungsprodukte bei natürlichen Anlagen über Luken (Dach- oder Wandöffnungen) abgeführt. Auch die Zuführung neuer Luft kann mit natürlichen oder maschinellen Methoden realisiert werden. Wichtig ist dabei vor allem eine niedrige Strömungsgeschwindigkeit.
Die Anlagen können manuell oder über eine Brandmeldeanlage ausgelöst werden.

Ein Rauchabzug ist unbedingt vom Wärmeabzug zu unterscheiden, der vor allem aus Gründen der Feuerwiderstandsdauer von Interesse für den Brandschutz ist. Für Fragen zum Thema stehen wir Ihnen telefonisch oder über unser Kontaktformular zur Verfügung.

Löschanlagen/Brandmeldeanlagen

Was sind Löschanlagen?

  • stationär installierte Feuerlöschanlagen
  • akustischer & optischer Alarm
  • Auslösung des Löschvorgangs innerhalb von Sekunden mithilfe von Detektoren

Nicht nur für Raum-, sondern auch für den Maschinenschutz können Löschanlagen eingesetzt werden. Dort, wo selbst geringe Löschmittelrückstände unerwünscht sind (EDV-Maschinenräume, Lagerräume, Pulverbeschichtungsanlagen, Schaltschrankräume, Motorprüfstände, Schleif- und Druckmaschinen etc.) erweisen sie sich als besonders sinnvoll.

Was sind Brandmeldeanlagen?

  • stationär installierte Brandanlagen
  • Einsatz vor allem in gefährdeten Gebäuden (Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen, Krankenhäusern etc.)
  • frühzeitige Auslösung und Weiterleitung des Alarms durch Detektoren
  • automatisch und manuell auslösbar

Heimrauchmelder

Hintergrund

Jährlich sterben ca. 500 Menschen bei Bränden. Weitere 5.000 werden verletzt. Ursache der Brände sind in den meisten Fällen nicht Fahrlässigkeit, sondern technische Defekte. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel der Rauch und nicht das Feuer. Bereits drei Atemzüge des hochgiftigen Brandrauches können zum Tode führen. Der Geruchssinn des Menschen funktioniert im Schlaf nicht. Die Gefahr bewusstlos zu werden und zu ersticken ist daher gegeben. Rauchmelder (auch Rauchwarnmelder genannt) können hier helfen.

Installation von Rauchwarnmeldern

  • lassen Sie Rauchwarnmelder in allen Schlafräumen, Fluren und Kinderzimmern gemäß Landesbauordnung installieren
  • die Befestigung der Rauchmelder erfolgt immer an der Zimmerdecke, da der Rauch nach oben steigt, möglichst in der Raummitte bzw. mindestens 50 cm von angrenzenden Wänden entfernt
  • die Montage erfolgt immer in waagerechter Position (auch bei Dachschrägen) nicht in Dachspitzen und nicht in der Nähe von Luftschächten und nicht in starker Zugluft
  • nicht in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht wie z.B. in Küchen, Bädern
  • Achten Sie darauf, dass Sie den Rauchmelder zur regelmäßigen Überprüfung leicht erreichen können, detaillierte Vorgaben werden in der Norm DIN 14676 gemacht
  • Überlegen Sie sich, wie Sie in einem Brandfall reagieren würden. Besprechen Sie diese Maßnahmen mit Ihrer Familie und Ihren Kindern!

Wir vertreiben und montieren die Heimrauchmelder der Firma Hekatron der Serie Genius die in Deutschland hergestellt werden.

Für Fragen zum Thema und Montage von Rauchmeldern stehen wir Ihnen telefonisch oder über unser Kontaktformular zur Verfügung.

Brandschutztüren/Feststellanlagen

Die Landesbauordnung und Sonderbauvorschriften regeln, an welchen Orten der Einbau einer Brandschutztür erforderlich ist. Vor allem zwischen Treppenräumen und Fluren, aber auch in Brandwänden sind sie gesetzlich vorgeschrieben.

Was ist eine Brandschutztür?

Eine Brandschutztür ist selbstschließend und kann im Brandfall Personen- und Sachschäden enorm minimieren. Sie darf nicht mit Keilen oder anderen Mitteln offen gehalten werden. Mithilfe einer Feststellanlage, die im Brandfall außer Kraft gesetzt wird, kann sie aber geöffnet bleiben, ohne ihre Funktionalität einzubüßen. 

Was ist eine Feststellanlage?

Eine Festsellanlage besteht aus einer elektrischen Feststellvorrichtung, einer Auslösevorrichtung, einem Brandmelder und der notwendigen Energieversorgung. Sie eignet sich für bewegliche Raumabschlüsse (z.Bsp. Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutztüren) und andere Abschlüsse, die selbstschließend sein müssen.